Hundekrankenversicherung für deinen Golden Retriever
Schütze deinen Golden Retriever vor hohen Tierarzt- und OP-Kosten – mit der Hundekrankenversicherung der DFV.
© OtsphotoEs ist davon auszugehen, dass der Ursprung aller Retrieverrassen in Neufundland liegt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts herrschte reger Fischhandel zwischen England und Neufundland. Die dort lebenden Arbeitshunde apportierten Bootsleinen aus dem Wasser und brachten sie an Land oder apportierten aus den Netzen gefallene Fische. Begeistert von der Arbeit der wasserfreudigen und wetterfesten Retriever, brachten die britischen Seeleute Vertreter dieser Rasse mit in die Heimat England. Aus Kreuzungen der heute ausgestorbenen "Kleinen Neufundländer" oder "St. John's Hunde" mit englischen Jagdhunden, wie z. B. dem roten Irischen Setter, entstanden "Wavy-Coated Retriever" in vielen verschiedenen Farben.
Ende des 19. Jahrhunderts kreuzte Lord Tweedmouth in Schottland einen gelben Retriever mit einem Tweed Water Spaniel, einer alten Hunderasse aus Irland, die heute ausgestorben ist. Daraufhin wurden weitere Rassen wie der Irish Setter und der Bloodhound eingekreuzt bis der Golden Retriever 1913 schließlich offiziell vom britischen Kennel Club, dem Dachverband der britischen Hundezüchter, als eigene Rasse anerkannt wurde.
In Österreich gewann der Golden Retriever vor allem ab den 1980er-Jahren zunehmend an Popularität. In den 1990er-Jahren war er regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, was seine Bekanntheit zusätzlich steigerte.
Heute wird der Golden Retriever in Österreich unter anderem als Blinden- und Assistenzhund eingesetzt, ebenso bei Polizei und Rettungsorganisationen als Such-, Drogen- oder Sprengstoffspürhund.
Der Golden Retriever wird der FCI-Gruppe 8, Sektion 1 zugeordnet.
© EvaSchütze deinen Golden Retriever vor hohen Tierarzt- und OP-Kosten – mit der Hundekrankenversicherung der DFV.
Der Golden Retriever ist lebhaft, fröhlich und passt sich allen Alltagssituationen gelassen und unerschrocken an. Er hat ein ausgeglichenes Temperament, ist weder hektisch noch nervös aber gleichzeitig auch nicht zu ruhig oder lethargisch. Er geht mit Begeisterung auf Beschäftigungen ein und ist als bewegungsfreudig sowie verspielt zu charakterisieren. Der Golden Retriever zeichnet sich durch einen ausgeprägten Willen zum Gehorsam und seine Leichtführigkeit aus. Er ist sehr anhänglich und nimmt freudig an allen Aktivitäten seines "Menschenrudels" teil. Der Vierbeiner ordnet sich problemlos ein und unter.
Er zeigt sich Menschen gegenüber immer offen und herzlich. Somit eignet sich diese Hunderasse sehr gut fürFamilien mit Kindern. Im Vergleich zu anderen Rassen ist sein Schutztrieb nur rudimentär entwickelt. Somit sind Golden Retriever keine idealen Wach- und Schutzhunde.
Hohe Intelligenz und Lernbereitschaft zeichnen die Rasse aus. Golden Retriever lassen sich leicht begeistern, sollten aber dennoch konsequent und strikt erzogen werden. Der Hund benötigt viel Beschäftigung und möglichst viel Auslauf. Ein eigener Garten und eine große Wohnung sind für Pflege und Haltung von Vorteil.
Der Golden Retriever gilt als Hund, dem selbst nasskalte und extreme Witterungsbedingungen nichts anhaben. Allerdings weist er eine ausgeprägte Empfindlichkeit bei hohen Temperaturen auf.
Damit der lebhafte Vierbeiner gut geschützt ist, leistet die Hundekrankenversicherung der DFV bis zu 100 % Kostenerstattung bei ambulanten und stationären Behandlungen inkl. OPs.
Der Golden Retriever gehört zu den mittelgroßen Hunderassen mit kräftigen Knochen. Der wohlgeformte Schädel mit ausgeprägtem Stop (Übergang von der Nasenwurzel zur Schädelkalotte, etwa in Höhe der Augen) und die dunklen Augen verleihen ihm seinen typischen, liebenswerten, sanften Ausdruck. Augenlider und Nasenschwamm sind gut pigmentiert.
Sein Fell ist mittellang, mit glattem oder welligem Deckhaar und dichter, wasserabweisender Unterwolle. Die Farbe bewegt sich zwischen Creme und Dunkelgold, wobei Golden Retriever Welpen zu Beginn eher weiß sind. Das goldene bzw. cremefarbene Fell wird etwa ab dem 2. Lebensjahr ersichtlich.
Erwachsene Hündinnen wiegen bei einer Schulterhöhe von 51 bis 56 cm zwischen 30 und 36 kg. Erwachsene Rüden wiegen bei einer Schulterhöhe von 56 bis 61 cm zwischen 34 und 40 kg.
Bei der Golden Retriever Zucht unterscheidet man zwischen zwei Zuchtlinien, bei denen jeweils auf unterschiedliche äußerliche und innere Merkmale Wert gelegt wird: Die Arbeitslinie und die Showlinie.
Die Arbeitslinie des Golden Retrievers hat einen athletischeren Körperbau, ist schlanker und muskulöser. Die Fell-Farbe ist rötlich-golden bis hell-golden. Der Charakter ist wesentlich ursprünglicher als der der Showlinie. Sie sind temperamentvoll, weisen eine hohe Lernbereitschaft und einen starken Jagdtrieb auf. Vertreter der Arbeitslinie eignen sich hervorragend als Jagdbegleithund, Rettungshund und auch als Familienhund. Anspruchsvoller Hundesport sowie angemessene Auslastung sind für Golden Retriever der Arbeitslinie unabdingbar.
Die Zucht der Showlinie fokussiert sich aufs Äußere der Hunde. Diese Golden Retriever haben einen kompakten Körperbau mit einem massiven Kopf und eher kurzen Beinen. Die Farbe variiert von fast weiß über creme bis hin zu hellgold. Das Fell ist in den meisten Fällen etwas üppiger oder länger als das der Arbeitslinie. Vertreter der Showlinie sind ruhiger und entspannter. Sie eignen sich besonders gut für Familien, wobei auch sie gerne Apportierspiele, Wasseraktivitäten und gemäßigten Hundesport ausüben.
Golden Retriever Welpen haben einen sehr ausgeprägten Willen zum Gehorsam und lassen sich dementsprechend gut erziehen. Es gilt jedoch nicht zu vergessen, dass diese Hunde zum Apportieren, unter anderem auch für Wild, gezüchtet wurden und der angeborene Jagdtrieb kanalisiert werden muss. Zur Erziehung der Welpen gehören auch Apportier-Spiele und Kommandos wie „aus“ und „hier“. Golden Retriever lernen sehr schnell, auch unerwünschte Handlungen. Bei der Welpen Erziehung ist also absolute Konsequenz gefragt.
Aufgrund seiner vielfältigen Eigenschaften ist der Golden Retriever für viele Tätigkeiten geeignet.
Bei der Jagd wird er für das Aufspüren und Apportieren von Wild eingesetzt. Er ist ebenfalls ein zuverlässiger sowie treuer Blindenhund. Bei Polizei und Zoll dient er als Spürhund. Der Golden Retriever wird auch bei der Bergrettung als Lawinensuchhund sowie zur Rettung von Erdbeben- und Katastrophenopfern eingesetzt.
Besonders wohl fühlt sich der Vierbeiner bei Aktivitäten im Wasser. Aber auch in Wald, Feld und Wiese sucht er geduldig, konzentriert und ausdauernd nach seiner Beute und apportiert diese zielgenau.
Er ist generell für alle Aufgaben als Begleithund, vor allem für Menschen mit Behinderung, geeignet. Er betreut und führt aufmerksam und lernt schnell komplexe Aufgaben zuverlässig zu übernehmen. Hat er keine feste Aufgabe, kann er durch Apportierspiele, Dummytraining und Hundesport sehr gut fit gehalten werden.
Flyball ist eine Parcoursübung und Wettkampfsport. Sie stammt aus Kalifornien und wurde dort in den 70er Jahren als reines Ballfangspiel, dem später Sprünge hinzugefügt wurden, entwickelt. Heutzutage wird Flyball mit zwei Mannschaften zu je vier Hunden gespielt, aus denen die Hunde nacheinander auf einem mehrspurig angelegten Parcours antreten. Der Parcours umfasst vier Hindernisse. Hat der Hund diese überwunden, löst er eine Ballwurfmaschine aus und muss den emporgeschleuderten Ball aus der Luft fangen. Die Hundeführer leiten ihre Hunde von außen, können dabei aber nicht aktiv in den Wettkampf eingreifen.
Beim Flyball werden Kondition, Ausdauer, diszipliniertes Arbeiten sowie die Apportierfähigkeit des Hundes trainiert. Der gemeinsame Sport fördert zudem das Sozialverhalten des Tieres, stärkt das Selbstbewusstsein und gibt ihm Freude an der Bewegung. Der Vierbeiner wird zudem nicht nur körperlich, sondern auch geistig gefordert.
Agility wurde in den 70er Jahren in England, in Anlehnung an Reitturniere, entwickelt. Der Begriff "Agility" bedeutet auf Englisch Wendigkeit, Flinkheit oder Gelenkigkeit und drückt damit die Anforderung an den Hund in der Sportart aus. In Österreich finden mittlerweile regelmäßig Agility-Turniere auf Vereinsebene statt, zusätzlich werden Meisterschaften auf Landesebene sowie österreichweite Meisterschaften ausgetragen.
Beim Agility müssen die Vierbeiner einen festgelegten Parcours möglichst fehlerfrei und in einer vorgegebenen Zeit absolvieren. Dabei werden sie von ihren menschlichen Partnern mittels Körpersprache und Stimmkommandos angeleitet.
Die Herausforderung liegt darin, rasche Wendungen präzise und in einem hohen Tempo zu vollziehen. Auch die vorgeschriebene Reihenfolge und Richtung muss beim Ablaufen des Parcours eingehalten werden.
Die Hindernisse bestehen meistens aus 12-20 leichten Sprüngen, Kontaktzonengeräten, einem Tunnel und einem Slalomabschnitt. Die Hindernisse werden bei jedem Wettbewerb unterschiedlich aufgebaut, so dass Hund sowie Hundeführer schnell und vorausschauend handeln müssen.
Obedience stammt aus England und bedeutet „Gehorsam“, was eine wichtige Rolle bei dieser ruhigeren Hundesportart spielt. Der Vierbeiner muss Kommandos des Hundeführers möglichst schnell, elegant und fehlerlos ausführen und gleichzeitig seine Sozialverträglichkeit mit anderen Hunden und Menschen unter Beweis stellen. Es werden unter anderem folgende Übungen, an der Leine als auch in der Freifolge, durchgeführt:
Obedience ist auch für ältere Hunde geeignet, da sie körperlich kaum belastet werden. Was zählt, ist eine gute Kommunikation zwischen Hund und Halter.
Bei der Dummyarbeit muss der Hund eine Jagdattrappe, den Dummy, in verschiedenstem Gelände apportieren. Die Sportart gliedert sich in folgende Etappen:
Die Dummyarbeit verlangt dem Hund hohe Aufmerksamkeit, Mitdenken, Selbstständigkeit, gute Augen und eine feine Nase ab. Diese Beschäftigung ist besonders abwechslungsreich und lastet den Hund körperlich sowie auch geistig aus.
Schwimmbare Dummys machen dem Golden Retriever besonders Freude, da diese Rasse sehr wasseraffin ist.
Damit sich Ihr Vierbeiner richtig austoben kann, sind einige Regeln zu beachten:
Das Fell des Golden Retrievers bedarf keiner aufwändigen Pflege. Bürsten Sie den Hund einmal wöchentlich und während des Fellwechsels täglich. Regelmäßiges Bürsten sorgt für eine gute Hautdurchblutung und das Entfernen abgestorbener Hautpartikel. Hat er sich draußen schmutzig gemacht, ist zunächst Trocknen angesagt. Danach können Sie das Fell mit Kamm und Bürste entwirren. Wenn der Schmutz ganz hartnäckig ist, hilft nur ein Bad mit warmem Wasser und Hundeshampoo.
Überprüfen Sie Augen und Ohren Ihres Vierbeiners regelmäßig auf Sauberkeit und ein gesundes Äußeres. Den Augenbereich können Sie, wenn nötig, mit einem nicht fusselnden, mit warmem Wasser befeuchteten Tuch säubern. Gröbere Verschmutzungen an den Ohren lassen sich ebenfalls sanft mit einem Tuch reinigen. Verwenden Sie zu diesem Zweck kein Wattestäbchen! Bei Veränderungen oder Schmerzempfindlichkeit an Augen, Ohren oder Zähnen ist immer ein Tierarzt aufzusuchen.
Hundekrallen und Pfoten sollten ebenfalls regelmäßig kontrolliert und das Fell zwischen den Fußballen ein wenig zurechtstutzt werden, damit sich dort nicht zu viel Dreck sammelt. Bei Schnee und Eis empfiehlt es sich, die Pfoten ein wenig einzufetten, um sie vor Kälte und Streusalz zu schützen.
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist beim Golden Retriever unabdingbar, da diese Rasse zu Übergewicht neigt. Die Futterportionen müssen stets im Zaum gehalten werden und auch mit Leckerlies sollten Hundehalter möglichst sparsam sein.
Übergewicht führt fast immer zu Gelenkschäden und belastet den Organismus übermäßig. Die Folge davon ist eine verringerte Lebenserwartung. Die meisten Hundehalter füttern zweimal am Tag, morgens und am späten Nachmittag. Zwischendurch ist dann auch durchaus ein Leckerli erlaubt.
Wenn Sie merken, dass das Körpergewicht Ihres Vierbeiners das normale Maß übersteigt, kann das an zu wenig Bewegung liegen. In diesem Fall kann kalorienreduziertes Futter helfen.
Der Golden Retriever gilt als recht robust. Wenn Ernährung und Pflege stimmen, liegt die Lebenserwartung bei über 14 Jahren. Erbkrankheiten sind jedoch nicht generell auszuschließen, vor allem wenn Züchter sich nicht an gewisse Standards halten.
In solchen seltenen Fällen kann es zu Hüftgelenksdysplasie, Ellbogendysplasie oder ein Hereditärer Katarakt kommen. Des Weiteren kann der Hund an einer Progressiven Retinaatrophie erkranken.
© EvaIhre Vorteile mit dem DFV-Tierkrankenschutz
Solange der Golden Retriever genug Auslauf bekommt und artgerecht ausgelastet wird, kann er sich sowohl in einem Haus als auch in einer Wohnung wohl fühlen. Aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit und Menschenliebe kommt er gut in der Stadt zurecht, begeistert sich aber selbstverständlich für regelmäßige Ausflüge in die Natur und vor allem fürs Schwimmen.
Entscheidet man sich für einen Golden Retriever, sollte man viel Wert auf gute Erziehung legen. Leben Kinder im Haushalt, sollten sie sich an gewisse Regeln halten, die der Erziehung förderlich sind.
In den langen Haaren des Golden Retrievers können sich leicht Schmutz, Kletten und andere Pflanzenteile verfangen. Aus diesem Grund ist regelmäßiges Bürsten und Trimmen wichtig. Ebenso sind die die Ohren regelmäßig zu kontrollieren und sauber zu machen, denn viele Golden Retriever neigen zu verschmutzten und entzündeten Ohren. Die Pflege beansprucht also dementsprechend auch Zeit.
Der Golden Retriever gehört eindeutig zu den Familienhunden, da er sich durch ein sehr freundliches, geduldiges und anpassungsfähiges Wesen auszeichnet. Kleine Kinder bringen ihn nicht aus der Ruhe, er zeigt weder Scheu, Nervosität noch Aggression. Als Wachhund ist er somit nicht geeignet, auch wenn er Herrchen und Frauchen im Notfall verteidigen würde. Normalerweise begegnet er Fremden allerdings mit Freundlichkeit.
Die bewegungsfreudige Rasse ist gerne mit ihrem menschlichen Rudel unterwegs und am liebsten überall dabei. Dafür sollte der Golden Retriever gut erzogen werden. Aufgrund seines großen Willens, seinen Menschen zu gefallen und mit ihnen zusammenzuarbeiten („will to please“), gestaltet sich die Erziehung recht leicht.
„Golden“ bezieht sich auf die Fellfarbe, wobei es auch cremefarbene Hunde gibt. Der Golden Retriever fängt leidenschaftlich gerne alle möglichen Gegenstände, trägt sie im Maul herum und bringt sie wieder. Aus diesem Grund steckt in seinem Namen auch das englische Verb „to retrieve“, was für „apportieren“ steht.
Der Golden Retriever hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 10 bis 12 Jahren. Einige Vierbeiner dieser Art werden auch mehr als 15 Jahre alt. Der Golden Retriever liegt damit, gemessen an der durchschnittlichen Lebensdauer eines Hundes, im guten Mittelfeld. Gesundes Futter, das richtige Maß an Bewegung und wenig Stress fördern eine lange Lebensdauer.
Ein Golden-Retriever-Welpe kostet in Österreich je nach Herkunft unterschiedlich. Bei seriösen, vom Österreichischen Kynologenverband (ÖKV) anerkannten Züchtern liegt der Kaufpreis in der Regel zwischen 1.200 und 2.000 Euro. Hunde aus dem Tierschutz oder aus Rassehilfen werden meist gegen eine Schutzgebühr von einigen hundert Euro vermittelt. Hinzu kommen Erstausstattungskosten im Rahmen von 150 bis 300 Euro. Tierarzt, Impfung sowie Wurmkur schlagen mit ca. 100 bis 200 Euro im ersten Jahr zu Buche. Eine Hundehalter-Haftpflichtversicherung kostet 60 bis 100 Euro jährlich. Bei Hundefutter ist mit etwa 35 bis 100 Euro pro Monat zu rechnen.
Golden Retriever gelten ab dem 15. Lebensmonat als ausgewachsen. Erwachsene Rüden erreichen eine Widerristhöhe von 56 bis 61 cm, bei einem Gewicht von 34 bis 40 kg. Erwachsene Hündinnen erreichen eine Widerristhöhe von 51 bis 56 Zentimeter und wiegen zwischen 30 und 36 kg. Golden Retriever zählen zu den mittelgroßen Hunderassen.
Es gibt sechs Retrieverrassen:
In Österreich werden diese Retrieverrassen züchterisch und sportlich vor allem über den Österreichischen Retriever-Club (ÖRC) im Rahmen des Österreichischen Kynologenverbands (ÖKV) betreut.
Die Artikel im Ratgeber der Deutschen Familienversicherung sollen Ihnen allgemeine Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Tiergesundheit bieten. Sie sind nicht als Ersatz für eine professionelle Beratung gedacht und sollten nicht als Grundlage für eine eigenständige Diagnose und Behandlung verwendet werden. Dafür sind immer Tiermediziner zu konsultieren.
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