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Ihr Hund frisst bei Hitze nicht?

Der Sommer ist die perfekte Jahreszeit, um gemeinsam mit dem Vierbeiner Spaß zu haben. Doch wenn es abends nach Hause geht, wartet die Überraschung: Sie geben Ihrem Hund das sonst so heißgeliebte Futter, aber er frisst es nicht! Erfahren Sie hier, worauf Sie beim Füttern Ihres Lieblings an warmen Tagen achten sollten. Hier sind 5 hilfreiche Tipps, wenn Ihr Hund bei Hitze nicht frisst:


Tipp 1: Bleiben Sie entspannt!

Hund und Mensch sind nicht nur beste Freunde, auch bei Hitze verhalten sie sich ähnlich. Sowohl Menschen als auch Hunde nehmen Kalorien auf, um ihre Körpertemperatur zu regulieren. Die so gewonnen Nährstoffe werden direkt in Wärme umgewandelt. Da der Körper im Sommer ohnehin aufgewärmt ist, braucht er dann weniger zusätzliche Energie. Die Folge: Der Hunger bleibt aus! Wenn Ihr vierbeiniger Freund also nach einer ausgedehnten Runde im Park sein Essen nicht anrühren will, bleiben Sie erstmal entspannt.

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Tipp 2: Auf die Menge kommt es an

Weniger ist mehr! Verteilen Sie die sonst übliche Portionsgröße einfach über den ganzen Tag. Dabei ist es wichtig, dass Sie das Futter während der ganzen Zeit kühl halten. Warum? So besteht keine Gefahr, dass die Lieblingssnacks Ihrer Fellnase verderben.

Extra-Tipp:

Holen Sie das Essen rechtzeitig aus dem Kühlschrank. So wird es von den warmen Temperaturen aufgewärmt und ist dann perfekt für den Verzehr geeignet.

Tipp 3: Viel Wasser

Jeder Körper muss im Sommer die warmen Temperaturen ausgleichen. Allerdings: Während wir Menschen die Haut mit Wasser kühlen, reguliert der Hund seinen Wärmehaushalt übers Hecheln. Da er dabei viel Feuchtigkeit verliert, braucht er regelmäßig frisches Wasser. Nehmen Sie also bei längeren Ausflügen immer eine Flasche Wasser mit. Oder mischen Sie es direkt unter die Trockennahrung Ihres Haustieres. So übersteht Ihr tierischer Freund die warmen Sommertage problemlos!

Tipp 4: Eiskalte Kühlung im Sommer

Der Dauerbrenner während der Sommerzeit? Klar – ein leckeres Eis! Das hat sicher auch Ihr Hund zum Fressen gern. Auf die klassischen Sorten sollten Sie bei Ihm allerdings lieber verzichten. Die Lösung lautet: selbermachen! Wie Ihnen das perfekte Hundeeis gelingt, erfahren Sie hier.

Tipp 5: Leichte Hunde-Snacks bei Hitze

Bei warmen Temperaturen isst jeder gerne etwas leichter! Ideal für die kurze Erfrischungsmahlzeit zwischendurch: rohes Gemüse. Ob Karotten, Salat oder Rucola - probieren Sie aus, was Ihrem Tier am besten schmeckt. Zusätzlich können Sie den knackigen Snack mit frischer Leber garnieren. Ihre Fellschnauze wird es lieben!

Achtung: Nicht alle Gemüsesorten sind für Hunde geeignet. Tomaten, Auberginen oder rohe Zwiebeln sollten Sie nicht verfüttern. Auch Avocados kommen besser nicht in den Futternapf. Ihr Verzehr kann Durchfall oder Erbrechen auslösen.

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