Im Ernstfall vorbereitet
Schütze deine Katze vor hohen Tierarzt- und OP-Kosten – mit der Katzenkrankenversicherung der DFV.
© Shutterstock Ginger KittenNicht immer lässt sich leicht feststellen, ob eine Katze krank ist. Instinktiv verbergen die Tiere Schwächen, da dies früher, in freier Wildbahn, überlebenswichtig war. Ein schwaches Tier wurde nämlich bevorzugt von Feinden angegriffen und somit eher Opfer als ein starkes und gesundes. Liegt der Verdacht auf eine Krankheit nahe, sollte man nicht zögern, den Tierarzt aufzusuchen. Abhängig von Diagnose und notwendiger Behandlung, können die Kosten für den Tierhalter stark variieren. Teurer wird es insbesondere dann, wenn eine Operation unumgänglich ist. Für einen solchen Fall kann man vorsorgen, indem man eine Katzenkrankenversicherung abschließt.
© Gabriela TulianSchütze deine Katze vor hohen Tierarzt- und OP-Kosten – mit der Katzenkrankenversicherung der DFV.
Der Zeitpunkt für das Auftreten einer Krankheit kann verschiedene Ursachen haben. Faktoren wie Alter und Ernährung sind dabei maßgeblich. So gibt es Katzenkrankheiten, die sich erst bei älteren Tieren zeigen. Andere treten hingegen bei sehr jungen Katzen auf, da deren Immunsystem noch nicht ausgereift ist. Sie sind dann anfälliger für Infektionen. Krankheiten, die auf eine falsche Ernährung zurückgehen, lassen sich oft schon durch eine Ernährungsumstellung und regelmäßige Bewegung bekämpfen. Übergewicht kann man auch gut abbauen, indem man der Katze weniger Futter anbietet und sie zu mehr Bewegung in Form von Freigängen oder Spielen animiert.
Katzen können, wie Menschen auch, an den unterschiedlichsten Krankheiten leiden. Als Halter eines Tieres sollte man immer sehr aufmerksam sein, um mögliche Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und behandeln zu lassen.
Einige Symptome unter denen Katzen häufig leiden, weisen schon auf die Art der Erkrankung hin. Abhängig von Ausmaß und Dauer der Beschwerden, sollte der Tierarzt um Rat gefragt werden.
Auf eine Erkrankung des Magen-Darm-Bereichs lassen folgende Symptome schließen:
Von Harnsteinen sind kastrierte, übergewichtige und wenig aktive Wohnungskatzen häufiger betroffen als solche, die sich viel bewegen. Auch ältere Katzen und einige Rassen (zum Beispiel die Burmakatze) neigen eher zu Harnsteinen. Leidet eine Katze unter Harnsteinen, zeigt sie meist folgende Symptome:
Eine Niereninsuffizienz zählt zu den häufigsten Krankheiten bei Katzen. Typische Anzeichen sind folgende Symptome:
Eine Lebererkrankung lässt sich nicht ohne weiteres erkennen, da keine charakteristischen Beschwerden auftreten. Meist wird die Krankheit durch eine Infektion, durch Übergewicht, eine Vergiftung oder eine Stauung des Blutes in der Leber ausgelöst. Mögliche Symptome einer Lebererkrankung sind:
Bei Katzen gilt Übergewicht als ernstzunehmende Krankheit, die weitere schwere gesundheitliche Probleme mit sich bringen kann. Dazu zählen unter anderem:
Katzen können viele Krankheiten bekommen. Einige davon treten besonders häufig auf. Dazu zählen beispielsweise:
Einige Katzenkrankheiten kann selbst der Tierarzt nicht mehr erfolgreich behandeln. Zum Beispiel die Feline Infektiöse Peritonitis (FIP). Das FIP-Virus breitet sich besonders dann rasch aus, wenn viele Katzen zusammen leben. Der Verlauf der Erkrankung ist meist tödlich. Gegen den felinen Coronavirus kann der Tierarzt die Katze zwar impfen, allerdings bietet die Impfung keinen 100-prozentigen Schutz.
Eine weitere lebensbedrohliche Erkrankung stellt die Katzenseuche dar. Mit dem Erreger können sich Hund und Katze auch gegenseitig infizieren. Halter sollten bei ersten Symptomen wie Erbrechen, Fieber, Durchfall und Fressunlust den Arzt aufsuchen. Ihre Katze kann dennoch, gerade wenn sie sehr jung oder bereits älter ist, an den Folgen der Krankheit sterben. Gegen Katzenseuche sollte man ein Tier möglichst früh impfen lassen.
Das Feline Immundefizienz-Virus (FIV), umgangssprachlich auch als Katzen-Aids bekannt, ist Auslöser einer Immunschwächekrankheit. Sie ähnelt der beim Menschen bekannten Aids-Infektion. Allerdings können erkrankte Katzen das Immundefizienz-Virus nicht auf den Menschen übertragen. Bei infizierten Tieren verläuft FIV lange Zeit symptomlos, bis es zur Zerstörung des Immunsystems kommt und Sekundärinfektionen zum Tod führen.
Auch Nierenerkrankungen können bei Katzen tödlich verlaufen. Da sie oftmals zu spät diagnostiziert werden, sollte der Tierarzt die Nierenwerte regelmäßig kontrollieren. Dies kann im Rahmen kontinuierlicher Vorsorgeuntersuchungen erfolgen.
Einer Vielzahl von Katzenkrankheiten kann man vorbeugen. Als Halter einer Katze sollte man daher einige Tipps beachten, damit die Katze gesund bleibt.
© Gabriela TulianIhre Vorteile mit dem DFV-Tierkrankenschutz
Man spricht dann von Zoonosen. Dazu zählen unter anderem der Fuchsbandwurm, Pilzinfektionen und die Toxoplasmose. Wann ein Mensch an einer der Zoonosen erkrankt, hängt davon ab, wie sich der persönliche Immunstatus darstellt, aber auch von der Infektiosität des Erregers.
So ist eine Infektion mit Toxoplasmose normalerweise harmlos. Menschen mit einem schwachen Immunsystem reagieren allerdings häufig mit grippeähnlichen Symptomen. Wird eine Schwangere mit dem Erreger infiziert, kann dies im ersten Drittel der Schwangerschaft eine Fehlgeburt auslösen. In späteren Stadien sind erhebliche Schäden an Gehirn und inneren Organen des Kindes möglich. Kommt es zu einer Übertragung mit dem Fuchsbandwurm, zeigen sich erst einmal keine Symptome. Da der Fuchsbandwurm aber die Leber angreift (Echinokokkose), kann dies für Menschen lebensgefährlich sein.
Die Artikel im Ratgeber der Deutschen Familienversicherung sollen Ihnen allgemeine Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Tiergesundheit bieten. Sie sind nicht als Ersatz für eine professionelle Beratung gedacht und sollten nicht als Grundlage für eine eigenständige Diagnose und Behandlung verwendet werden. Dafür sind immer Tiermediziner zu konsultieren.
Unsere Inhalte werden auf Basis aktueller, wissenschaftlicher Studien verfasst, von einem Team aus tiermedizinischen Fachpersonal und Redakteuren erstellt, dauerhaft geprüft und optimiert.
Dieser Ratgeberartikel wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt und von Fachexperten geprüft sowie überarbeitet. Eine detaillierte Beschreibung, wie wir KI im Unternehmen einsetzen, finden Sie in unseren KI-Prinzipien.
Sie benutzen einen veralteten Browser.
Dieser wird von uns nicht mehr unterstützt.
Browser-Alternativen finden Sie unter anderem hier: