Gesundheitsschutz für Ihre Katze
Ihre Vorteile mit dem DFV-Tierkrankenschutz
© the lucky neko unsplashDie heutigen Katzenrassen stammen überwiegend von europäischen, orientalischen und asiatischen Hauskatzen ab. Dabei lässt sich die Herkunft unserer Hauskatze bis in den Norden Afrikas, den Nahen Osten, zum Kaspischen Meer und auch nach Sardinien und Korsika zurückverfolgen.
Anders als viele vermuten, stammt unsere Hauskatze nicht von der Europäischen Wildkatze ab, sondern von der Afrikanischen Wildkatze, auch Falbkatze genannt. (wissenschaftlich „Felis silvestris lybica“). Vor rund 10.000 Jahren hat die Falbkatze die Nähe der nun sesshaft gewordenen Menschen gesucht und diese wussten zu schätzen, dass sich die Katze vor allem von Mäusen ernährte. Denn Mäuse bedrohten ständig die Kornspeicher der Ackerbau betreibenden Bevölkerung. Auch auf den Bauernhöfen wurde die Katze daher gerne als Haustier gehalten. Ihre ursprüngliche Wildheit konnte sie hier noch lange ausleben, anders als die meisten Hauskatzen heute, die oftmals in Wohnungen gehalten werden. Aus der noch etwas distanziert und unabhängig lebenden Hofkatze ist inzwischen eine Heimkatze geworden, oft wird sogar von einem Sozialpartner gesprochen.
Wildkatzen (Felis silvestris) zählt man zur Familie der Katzen. Man unterscheidet die Felis silvestris in Unterarten, wie die Europäische Wildkatze, die auch in Österreich lebt, und in die afrikanische Wildkatze (Felis silvestris lybica). Die afrikanische Wildkatze wird auch häufig als Falbkatze bezeichnet. Von ihr stammt unsere Hauskatze ab. Falbkatzen sind meist nachts aktiv und tagsüber schlafen sie. In der Regel sind sie Einzelgänger, hin und wieder trifft man sie jedoch in größeren Gruppen an. Wie unsere Hauskatze auch, jagt die Falbkatze durch sehr geduldiges Anpirschen, kombiniert mit schnellen Attacken. Hauptnahrungsmittel sind Mäuse, Ratten und Wühlmäuse. Aber auch Vögel, Insekten, Fische und Marder stehen manchmal auf dem Speiseplan der Wildkatze.
Ob eine Hauskatze eher anhänglich oder scheu ist, hängt von ihrer Prägungsphase in den ersten zwei bis acht Wochen ab. Haben schon die Welpen guten Kontakt zu Menschen, meist vorgelebt von der Mutter, dann werden sie ihre Zutraulichkeit ein Leben lang bewahren. Wurden die kleinen Katzen jedoch in einem Versteck geboren und dort auch groß gezogen, kann man davon ausgehen, dass sie sich nicht zu zahmen Wegbegleitern des Menschen entwickeln. Sind Katzen Streuner, dann ziehen sie ihren Nachwuchs tendenziell nicht in der unmittelbaren Nähe von Menschen auf. Die Kätzchen übernehmen das ängstlich distanzierte und vorsichtige Verhalten.
Hauskatzen, die mit Menschen zusammenleben, können sehr anhänglich sein. Trotz dieser Sozialisation, leben sie weiterhin gerne ihre Instinkte aus. Das frühere Verhalten beim Jagen – Anschleichen und der Beute nachsetzen – imitieren die zahmen Hauskatzen nun beim Spiel. Nichtsdestotrotz fangen sie, wenn sich die Gelegenheit bietet, Mäuse und vertilgen sie. Wie ihre Vorfahren, die Falbkatzen, sind Hauskatzen noch immer sogenannte Ansitzjäger. Über Stunden hinweg harren sie vor einem Mauseloch aus, um dann blitzschnell anzugreifen.
Wer sich erstmals eine Katze anschafft, sollte sich vorab über deren spezifische Lebensbedingungen informieren, damit es dem neuen Mitbewohner auch gut geht. Wenn die Katze dennoch einmal krank ist, sollte man den Tierarzt konsultieren. Viele Beschwerden sind zwar harmlos, aber Katzen können auch an ernsten Erkrankungen leiden. Wenn dann womöglich auch noch eine OP ansteht, kann dies rasch teuer werden. Am besten sichert man sich dagegen mit einer passenden Katzenkrankenversicherung ab. Die kann die Kosten der Behandlung bis zu 100 Prozent übernehmen.
Viele Faktoren spielen im harmonischen Zusammenleben zwischen Mensch und Katze eine Rolle. Damit alle sich wohl fühlen, gilt es einiges zu beachten:
Katzen sollten mehrmals täglich kleine Portionen Futter erhalten. Viele Katzen bestimmen gerne selbst, wann sie essen. Dann kann man einfach eine Portion Trockenfutter in den Napf füllen und die Katze bedient sich, wie sie es möchte. Mehr als zwei Näpfe am Tag sollte man allerdings nicht anbieten, da der Katze sonst Übergewicht droht. Wer feuchte Nahrung füttert, kann dazu auch einen Futterautomaten mit Sensor gesteuertem Deckel einsetzen. Das Nassfutter bleibt längere Zeit frisch, da sich der Deckel nur dann öffnet, wenn die Katze sich nähert und wieder schließt, sobald sie weggeht.
Katzen werden gerne beschäftigt und dieser Vorliebe kann auch beim Füttern gerecht werden. Spielen und Essen lassen sich gut verbinden, indem man Futterlabyrinthe aufstellt oder sogenannte Fummelbretter mit Trockenfutter befüllt. Wer gerne zusätzlich Nassfutter geben möchte, kann das tun.
Ausreichend zu trinken ist nicht nur für Menschen wichtig, sondern ebenso für Katzen. Erhält eine Katze Nassfutter, kann sie ihren Flüssigkeitsbedarf schon teilweise decken. Trotzdem muss sie zusätzlich Wasser trinken. Wenn die Katze das übliche Wasserangebot nicht annehmen will, kann man es auch mit einem speziellen Trinkbrunnen versuchen: Das Plätschern des Wassers macht die Katze neugierig und animiert zum Trinken.
Für Katzen, die nur in der Wohnung gehalten werden ist es wichtig, die Umgebung artgerecht zu gestalten. Die Katze sollte die Möglichkeit haben, sich zurückziehen zu können. Leben mehrere Katzen in einer Wohnung, sollte es pro Katze mindestens einen Raum geben, damit sich die Tiere auch einmal aus dem Weg gehen können. Ebenso bedeutsam sind Versteckgelegenheiten, Platz zum Toben, Klettermöbel wie ein Kratzbaum, Regale oder freie Fensterbänke. Pro Katze muss ein Schlafplatz existieren, außerdem lieben es Katzen, wenn sie auf einer Decke auf der Fensterbank liegen können. Fenster, die öfter offen stehen, am besten durch ein Katzennetz sichern. Dasselbe gilt für einen Balkon, denn Katzen haben frische Luft gerne. Sowohl Katzentoilette als auch Futternapf stehen idealerweise an einem ruhigen Ort, an dem die Katze ungestört ist. Katzen lieben Abwechslung, daher können spezielle Intelligenzspielzeuge für neue Sinneseindrücke sorgen. Auch Spiele mit Kartons sind bei ihnen sehr beliebt. Tiere, die sich ausschließlich in der Wohnung aufhalten, kann man öfter Katzengras anbieten. Das ist hilfreich dabei, unverdauliche Haarballen hervorzuwürgen. Katzen in der freien Natur fressen dazu von sich aus einfach Gras.
Um Katzen in der Wohnung möglichst viel Sicherheit bieten zu können, sollte man keine spitzen oder scharfen Gegenstände herumliegen lassen. Auch giftige Pflanzen, Putzmittel oder Reiniger sollten möglichst nicht erreichbar sein. Fenster und Balkon kann man mit einem Katzennetz sichern. In herumliegenden Schnüren könnte sich die Katze verheddern. Diese sollten sicher verwahrt werden. Neugierige oder hungrige Katzen stöbern gerne auch einmal im Mülleimer. Der Inhalt kann für Katzen gefährlich werden, zum Beispiel wenn sich spitze Knochen darin befinden. Ein fest schließender Deckel oder die Aufbewahrung des Mülleimers hinter einer Schranktür bieten die nötige Sicherheit.
Katzen lieben es zu spielen. Je mehr Abwechslung und Zuwendung sie bekommen, desto zufriedener sind sie. Dabei geht es nicht allein um den Spaß, sondern auch um die Vertiefung der Bindung zwischen Mensch und Tier. Am besten hat man als Katzenhalter einige Spielzeuge vorrätig. Das fängt beim spannenden Futterlabyrinth an und muss noch nicht beim klassischen Mausspielzeug enden. Auch Höhlen oder Tunnel aus einfachen Pappkartons sind bei Katzen beliebt. Wichtig bei allen Spielzeugen ist die Sicherheit. Verschluckbare oder scharfe Gegenstände sollten keine Verwendung finden. ¬– Wird einer Katze keine spielerische Herausforderung geboten, neigt sie häufiger dazu, Möbel oder andere Einrichtungsgegenstände durch Kratzen zu beschädigen.
Ob eine Katze kastriert oder sterilisiert werden soll, ist eine wichtige Entscheidung. Bei der Kastration entfernt man der Katze die für die Hormonproduktion zuständigen Keimdrüsen. Das sind beim Kater die Hoden und bei der Katze die Eierstöcke. Beim Vorgang der Sterilisation werden dem Kater die Samenleiter durchtrennt, bei der Katze die Eileiter. In diesem Fall sind die Tiere zwar nicht mehr in der Lage, sich fortzupflanzen, behalten aber ihre geschlechtstypischen Triebe und Verhaltensweisen. Diese fallen bei einer Kastration ganz weg. In der Regel werden Katzen daher meist kastriert statt sterilisiert.
Für Österreich ist dabei besonders wichtig: Katzen, die regelmäßig Zugang ins Freie haben, müssen gesetzlich kastriert werden. Ausgenommen sind Tiere, die zur kontrollierten Zucht verwendet werden. Diese müssen zur Identifizierung gechippt und in der Heimtierdatenbank registriert sein.
Lebt eine Katze ausschließlich in der Wohnung, sind die ersten Signale für die Geschlechtsreife der passende Zeitpunkt, um das Tier kastrieren zu lassen. Eine Katze, die Freilauf hat, sollte möglichst nicht lange unkastriert bleiben. Die Geschlechtsreife wird ansonsten erst dann bemerkt, wenn die Katze entlaufen oder trächtig ist. In der Regel wird die Kastration dann durchgeführt, wenn eine Katze geschlechtsreif ist. Die Entwicklung unterscheidet sich häufig bei den einzelnen Rassen, aber auch bei den Geschlechtern. Der Eingriff kann bei einigen Katzen im Alter von sechs bis acht Monaten vorgenommen werden, bei anderen bereits mit acht bis 14 Wochen. Welches der richtige Zeitpunkt ist, bespricht man am besten mit dem Tierarzt.
Katzen können an unterschiedlichen Erkrankungen leiden. Daher sollte man gegenüber Verhaltensänderungen immer sehr aufmerksam sein, denn sie könnten auf eine Krankheit hinweisen. Auch wenn viele Erkrankungen meist harmlos sind, sollte man in jedem Fall einen Tierarzt hinzuziehen.
Katzen können sich in vielen Situationen mit krankmachenden Erregern infizieren. Zum Beispiel beim gegenseitigen Beschnuppern, Belecken oder beim Spielen und Kämpfen. Gegen bakterielle oder virale Infektionen helfen rechtzeitige und konsequente Schutzimpfungen. Neben einer Grundimmunisierung, ab der achten Woche, sind auch Wiederholungsimpfungen gegen bestimmte Erreger angezeigt. Abhängig von der Lebenssituation der Katze, können unterschiedliche Schutzimpfungen sinnvoll sein. Am besten lässt man sich von seinem Tierarzt beraten.
Katzen können Krankheiten auf den Menschen übertragen. Das sind häufig unspezifische bakterielle Infektionen der Haut, aufgrund von Kratz- oder Bissverletzungen. Ebenso können die Erreger, insbesondere bei immungeschwächten Menschen oder während einer Schwangerschaft, zu schwereren Erkrankungen führen. Das sind beispielsweise die Toxoplasmose oder die sogenannte Katzenkratzkrankheit, auch „cat scratch disease“ genannt sowie die Katzenpocken.
Als Halter einer Katze haftet man für Schäden, die das Tier verursacht hat. Wird jemand beispielsweise von der Katze gebissen, kann er vom Katzenhalter Schadenersatz fordern. Dazu muss allerdings zweifelsfrei nachgewiesen werden können, dass auch wirklich eine bestimmte Katze den Schaden angerichtet hat. Wer in einer gemieteten Wohnung lebt und dort eine Katze hält, kann für deren verursachte Schäden an der Mietsache unter Umständen ebenfalls haftbar gemacht werden. Sollte einmal ein Schadensfall mit Katze eintreten, dann lässt man sich am besten von einem Rechtsanwalt oder seiner Versicherung beraten.
© Gabriela TulianIhre Vorteile mit dem DFV-Tierkrankenschutz
Jede Katze hat ihren ganz eigenen Charakter. So kann sie beispielsweise scheu sein, zutraulich, verschmust oder wild. Das hängt unter anderem davon ab, wie sie aufgewachsen ist beziehungsweise wie sie sozialisiert wurde. Ihr Verhalten und Aussehen werden jedoch ganz entscheidend von ihrer Rasse-Zugehörigkeit geprägt. Abhängig von der spezifischen Katzenrasse benötigt ein Tier unterschiedliche Erziehung und Pflege.
Meist ausgeglichen, anpassungsfähig, menschenbezogen.
Je nach Individuum sehr verspielt und neugierig oder eher ruhig und unabhängig.
Intelligent und lernfähig, kommt bei guter Sozialisation oft gut mit Artgenossen zurecht.
Durch die Zucht von Katzen wurden unterschiedliche Rassen hervorgebracht. Sie ähneln einander stärker als die bekannten Hunderassen. Man unterscheidet Katzenrassen in Kurzhaar-, Langhaar- und Halblanghaarrassen. Der Kategorie der Langhaarrasse gehört einzig und allein die Perserkatze samt ihrer Farbvarianten an. Europaweit gibt es circa 100 Katzenrassen. Wie viele es weltweit sind, lässt sich nicht genau sagen, da die Kriterien der internationalen Verbände nicht einheitlich sind.
In der Regel spricht man von einer schlauen oder intelligenten Katzenrasse, wenn sie gut trainiert werden kann. Die Tiere sind sehr aufmerksam, dem Menschen zugewandt und motiviert, Verhalten nachzuahmen. Intelligente Rassen passen sich auch immer gut an ihre Umgebung an. Das Zusammenleben mit anderen Tieren verläuft meist harmonisch. – Gefördert werden können die Fähigkeiten von Katzen, wenn man sich viel mit ihnen beschäftigt und spielt. Intelligente Katzen sind zudem neugierig und an dem Geschehen in ihrer Umgebung interessiert. Unter anderem zählt man folgende Rassen von Katzen dazu: Abessinierkatzen, Siamesische Katzen, Bengalkatzen, Burmesische Katzen, Cornish Rex, Savannah-Katzen sowie Scottish Folds.
Es gibt sogenannte hypoallergene Katzen, also Katzen, die seltener Allergien auslösen. Zu ihnen zählen unter anderem Balinesen, Javanesen, Orientalische Kurzhaarkatzen, German-Rex oder Selkirk Rex sowie Sphynx und Sibirische Langhaarkatzen. Da aber jeder Allergiker auf die einzelnen Rasse unterschiedlich reagieren kann, probiert man am besten selbst aus, welche Rasse am geeignetsten ist.
Katzen sind in der Regel soziale und gesellige Haustiere. Aber nicht mit jedem ihrer Artgenossen passen sie zusammen. Möchte man sich eine Zweitkatze zulegen, sollte sie zu der bereits im Haushalt lebenden Katzenart passen. So harmonieren eine Ruhe liebende, eher scheue Katze und eine wilde, verspielte Katze nicht optimal. Neben dem Charakter sollte auch das Alter der beiden Vierbeiner ungefähr gleich sein. Ausgehend von den spezifischen Eigenschaften einer Rasse, gibt es einige die besonders gut zueinander passen. Das sind zum Beispiel: Norwegische Waldkatze und Abessinierkatze oder LaPerm, Orientalische Kurzhaar und Exotische Kurzhaarkatze oder Schottische Faltohrkatze. Die Perserkatze verträgt sich mit allen Katzenrassen, die nicht zu lebhaft sind. Gut zusammen passen außerdem Thaikatze und Sphynx, Selkirk Rex oder Perserkatze. Wenn man bei der Wahl der Zweitkatze die Eigenschaften der bereits in der Wohnung lebenden Katze berücksichtig, können harmonische Beziehungen entstehen. Starke Charaktergegensätze sollte man möglichst vermeiden.
Bevor man sich eine Katze anschafft, sollte man sich informieren, ob die Katzenart auch für die Haltung in der Wohnung eignet ist. Eine Rasse, die den Freigang braucht, wird unter der ausschließlichen Haltung in geschlossen Räumen leiden. Es gibt aber einige Rassen, die man gut an das Leben in der Wohnung gewöhnen kann, zum Beispiel: Abessinier, Balinesen, Bengalkatzen, Britisch Kurzhaar, Chartreux (Kartäuser), Devon Rex, Maine Coon, Norwegische Waldkatze, Perser und Ragdoll.
Es gibt einige Rassen, die nur sehr wenige Haare verlieren und bei denen gleichzeitig der Pflegeaufwand des Fells gering ist. Allerding gestaltet sich die Fellpflege immer intensiver, wenn eine Katze längeres Fell besitzt. Dann haart ein Tier auch stärker. Eine Ausnahme von dieser Regel bildet die Maine Coon Katze. Folgende Rassen haaren auch wenig: Siamkatzen, Orientalische Kurzhaarkatzen, Europäische Kurzhaarkatzen, Burmakatzen, Bengalkatzen.
Mit einer Katze spielen zu dürfen, kann für Kinder ein großes Glück bedeuten. Katzen sind oft Spielkameraden und Seelentröster in einem. Allerdings muss Kindern von Anfang an verständlich gemacht werden, dass eine Katze kein Spielzeug ist. Einige Katzenrassen haben Kinder besonders gerne um sich. Dazu gehören unter anderem Ragdoll, Siamkatze, Sibirische Katze, Maine Coon, Türkische Angorakatze und Perserkatze.
Die Artikel im Ratgeber der Deutschen Familienversicherung sollen Ihnen allgemeine Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Tiergesundheit bieten. Sie sind nicht als Ersatz für eine professionelle Beratung gedacht und sollten nicht als Grundlage für eine eigenständige Diagnose und Behandlung verwendet werden. Dafür sind immer Tiermediziner zu konsultieren.
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