Hundekrankenversicherung
Schütze deinen Hund vor hohen Tierarzt- und OP-Kosten – mit der Hundekrankenversicherung der DFV.
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© EvaSchütze deinen Hund vor hohen Tierarzt- und OP-Kosten – mit der Hundekrankenversicherung der DFV.
Was für den einen Vierbeiner gesund ist, muss für einen anderen nicht unbedingt gesundheitsfördernd sein. Jeder Hund hat eigene Bedürfnisse, Unverträglichkeiten oder Geschmäcker. Das richtige Hundefutter sollte für den jeweiligen Hund gut verträglich sein, sich durch eine ausgewogene Zusammensetzung an Nährstoffen auszeichnen und natürlich schmecken. Folgende Faktoren sollten Sie bei der Wahl des Futters berücksichtigen:
Zahnbeschwerden können für deine Fellnase äußerst schmerzhaft sein und im schlimmsten Fall lebenswichtige Organe schädigen. Ähnlich wie bei uns Menschen, spielt auch bei Hunden die falsche Ernährung eine zentrale Rolle bei Zahnbeschwerden. Jedoch können Hundehalter einiges tun, um Zahnproblemen vorzubeugen.
Gesunde Zähne tragen zu einem besseren allgemeinen Gesundheitszustand Ihres Hundes bei. Hier erfahren Sie, warum das richtige Futter hilft, die Zähne Ihres Hundes gesund zu halten:
Eine ausgewogene Ernährung hilft uns Menschen, gesund zu bleiben. Auch bei Hunden kann das richtige Futter dabei unterstützen, Krankheiten zu mildern oder zu verhindern. Mit Hilfe aller wichtigen Nährstoffe, wie tierische Proteine, Kohlenhydrate, gesunde Fette und Vitamine, wird das Immunsystem Ihres Vierbeiners gestärkt. Zudem gibt es einige Futtersorten, die speziell für bestimmte Krankheiten entwickelt wurden. Beispielweise können Allergiker-Futtersorten oder darmgesunde Nahrung helfen, das Wohlbefinden des Tieres erheblich zu verbessern und die gesundheitlichen Beschwerden zu mildern. Auch zeigen zahlreiche Untersuchungen, dass das falsche Hundefutter auf Dauer zu Krankheiten führen kann. Wir haben einige Beispiele für Sie zusammengestellt:
Sie sollten die speziellen Futtersorten immer vorab mit Ihrem Tierarzt besprechen und sich nicht ausschließlich auf die Wirkung des Futters verlassen. Regelmäßige Tierarztbesuche sind bei gesundheitlichen Problemen Ihres Hundes das Wichtigste.
Es wird dringend empfohlen, Ihren Welpen mit speziell entwickeltem Welpenfutter zu füttern. Die Zusammensetzung der Nährstoffe ist speziell für das Wachstum und die Entwicklung der Tiere konzipiert. Informieren Sie sich bei Ihrem Tierarzt, wie lange Ihr Welpe das reichhaltige Welpenfutter benötigt, da dies immer abhängig von der Größe der Rasse ist. Ein zu schnelles Wachstum kann bei größeren Vierbeinern zu Hüftgelenkproblemen führen. Fragen Sie am besten bei Ihrem Tierarzt nach, wann der richtige Zeitpunkt für die Umstellung des Futters ist. Hierbei ist es außerdem empfehlenswert, das neue Futter mit dem Alten zu mischen. So lassen sich mögliche Unverträglichkeiten leichter erkennen und vermeiden.
Generell sollte bei der Wahl des richtigen Welpenfutters ein besonderes Augenmerk auf folgende Verpackungsangaben gelegt werden:
Falls Sie das Futter für Ihren Welpen selbst herstellen möchten, besteht die Gefahr, dass dieses den Bedarf des Hundes nicht ausreichend deckt und Mangelerscheinungen auftreten. Wir empfehlen Ihnen, sich hierzu vorab von Ihrem Tierarzt beraten zu lassen.
Welpen sollten in den ersten sechs Monaten drei bis vier kleine Mahlzeiten pro Tag erhalten. Einige Rassen benötigen aufgrund ihres höheren Gewichts mehr Futter als Welpen kleinerer Rassen. Wenn Ihre aktive Fellnase gar nicht genug Auslauf bekommen kann, sollten Sie die Portionsgröße entsprechend anpassen und vergrößern. Ebenso sollten Sie darauf achten, dass Welpen mit einem eher niedrigen Aktivitätsniveau, die für sie passende Futterration erhalten. Ansonsten drohen Probleme wie Fettleibigkeit und Überfütterung des kleinen Faulenzers.
Sie können bei Ihrem erwachsenen Hund zwischen zahlreichen Nass- und Trockenfutteroptionen wählen. Neben der riesigen Auswahl an Hundefutter auf dem Markt, gibt es auch verschiedene Ernährungsweisen für den Hund. Aufgrund der zahlreichen Möglichkeiten, sind sich viele Hundehalter oft unsicher, was das bestmögliche Futter für ihren Liebling ist. Aber keine Sorge!
Ähnlich wie bei Welpen, ist die Portionsgröße bei erwachsenen Hunden ebenfalls abhängig von der Rasse, dem Alter, dem Gewicht und dem Bewegungsdrang des Tieres. Auch hier gilt, dass aktivere Vierbeiner eine reichhaltigere Portionsgröße als weniger aktive Hunde benötigen. Im Allgemeinen brauchen ausgewachsene Hunde zwei bis drei Mahlzeiten pro Tag. Die genaue Portionsgröße können sie der Verpackung des Hundefutters entnehmen. Wenn Sie sich trotzdem nicht sicher sind, wie viel Ihr Hund benötigt, um richtig und gesund ernährt zu werden, steht Ihnen Ihr Tierarzt beratend zur Seite
BARF ist die Abkürzung für „biologisch artgerechtes rohes Futter“. Bei der Ernährungsweise wird ausschließlich rohes Fleisch, Knochen, Innereien, Gemüse und Obst gefüttert. Hin und wieder können die Mahlzeiten auch mit Milchprodukten und Eiern ergänzt werden. Allerdings spalten sich die Meinungen zum Thema BARF. Nachfolgend zeigen wir einige Vor- und Nachteile des Barfens.
Insbesondere beim Barfen sollten regelmäßig Gesundheitschecks mit Blutanalysen durchgeführt werden um Mangelernährungen vorzubeugen bzw. schnell eingreifen zu können. Gerade für Hunde mit Unverträglichkeiten, Allergien oder anderen gesundheitlichen Problemen ist BARF möglicherweise nicht geeignet.
Neben individuellen Allergien und Unverträglichkeiten, sollten alle Hunde auf einige Lebensmittel unbedingt verzichten, da sie giftig und gefährlich sind, wenn Sie in größeren Mengen verzehrt werden. In größeren Mengen können einige Lebensmittel sogar zum Tod des Hundes führen.
Gefährliche Lebensmittel für den Hund sind unter anderem:
© EvaIhre Vorteile mit dem DFV-Tierkrankenschutz
Ernährungstabellen erweisen sich als äußerst hilfreich, um die optimale Futtermenge für Ihren Vierbeiner zu ermitteln. Sie orientieren sich an den individuellen Bedürfnissen des Hundes und helfen, den Kalorienbedarf Ihres Vierbeiners bestmöglich zu decken. Eine Fütterungstabelle finden Sie unter anderem auf der Verpackung des Hundefutters. Der Tagesbedarf eines Hundes wird bereits mit geringen Mengen am Tag gedeckt. Sollte in der Ernährungstabelle des Herstellers größere Mengen als bei anderen Anbietern empfohlen werden, könnte es sich um qualitativ niedriges Futter handeln. Generell sollten Sie vorab immer die Empfehlung auf der Rückseite der Futterverpackung lesen. Wenn Ihr Welpe nicht die für ihn empfohlene Menge zu sich nehmen möchte, sollten Sie einen Tierarzt zu Rate ziehen.
Sie sollten bei der Wahl des Futters darauf achten, dass ein hoher Fleischanteil und keine Zusatz- und Konservierungsstoffe vorhanden sind. Auch sollten Eiweiße, gesunde Fette, Kohlenhydrate, genügend Vitamine und Mineralstoffe enthalten sein.
Generell sollte der Zeitpunkt der Fütterung nicht unmittelbar vor einem Spaziergang stattfinden. Ihr Hund sollte nach der Nahrungsaufnahme ungefähr zwei Stunden ruhen, um die Nahrung verdauen zu können. Anderenfalls kann es zu einer Magendrehung kommen. Zudem sollten Hunde zwei bis drei Mahlzeiten zu festen Zeiten erhalten, damit sich der Magen auf das Fressen vorbereiten kann.
In Nassfutter ist bereits Flüssigkeit enthalten. Aufgrund dessen sollten Sie bei der Fütterung mit Trockenfutter beachten, dass der Hund genügend Flüssigkeit zu sich nimmt. Wenn er von selbst nur wenig Wasser trinkt, können Sie das Futter in etwas lauwarmen Wasser einweichen.
Selbstgekochte Mahlzeiten eignen sich sowohl als Ergänzung zum Fertigfutter als auch als alleinige Ernährungsweise. Es gibt keine pauschale Empfehlung wie viel oder was gekocht werden soll. Jedoch ist es hilfreich, auf allgemeine Erfahrungswerte zurückzugreifen und diese an den individuellen Lebensstil Ihres Hundes anzupassen. Zudem können Sie sich von einem Tiermediziner einen individuellen Futterplan erstellen lassen.
Die gesunde Ernährung eines Hundes ist von individuellen Faktoren abhängig. Es ist ratsam, sich bei einem Tierarzt über die verschiedenen Ernährungsmethoden zu informieren, um das passende Futter für Ihren Hund zu finden. Ebenfalls sollten Sie immer auf die Herstellerempfehlung achten, damit Sie Ihren Vierbeiner nicht unter- oder überernähren.
Die Artikel im Ratgeber der Deutschen Familienversicherung sollen Ihnen allgemeine Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Tiergesundheit bieten. Sie sind nicht als Ersatz für eine professionelle Beratung gedacht und sollten nicht als Grundlage für eine eigenständige Diagnose und Behandlung verwendet werden. Dafür sind immer Tiermediziner zu konsultieren.
Unsere Inhalte werden auf Basis aktueller, wissenschaftlicher Studien verfasst, von einem Team aus tiermedizinischen Fachpersonal und Redakteuren erstellt, dauerhaft geprüft und optimiert.
Dieser Ratgeberartikel wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt und von Fachexperten geprüft sowie überarbeitet. Eine detaillierte Beschreibung, wie wir KI im Unternehmen einsetzen, finden Sie in unseren KI-Prinzipien.
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