Hundekrankenversicherung
Schütze deinen Hund vor hohen Tierarzt- und OP-Kosten – mit der Hundekrankenversicherung der DFV.
© DoraZett
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© EvaSchütze deinen Hund vor hohen Tierarzt- und OP-Kosten – mit der Hundekrankenversicherung der DFV.
Wenn Hunde erbrechen, kann es vielerlei Ursachen haben. Die meisten sind zwar unbedenklich und harmlos, aber es können auch Unfälle oder ernste Erkrankungen dahinterstecken. Einige mögliche Ursachen sind:
Das Erbrechen bei Hunden kann in verschiedenen Formen und Arten auftreten, die wichtige Hinweise auf die zugrundeliegende Ursache und den Schweregrad des Problems geben können. Die Beobachtung und Identifizierung dieser verschiedenen Muster kann entscheidend sein, um Ihrer Fellnase die notwendige Pflege und Behandlung zukommen zu lassen.
Es ist wichtig zu wissen, dass das Erbrechen bei Hunden ein Symptom für eine Vielzahl von Erkrankungen sein kann, von harmlosen Magenverstimmungen bis hin zu ernsthaften gesundheitlichen Bedenken. Bei jeder Form des Erbrechens, besonders wenn es regelmäßig auftritt oder von anderen Symptomen begleitet wird, ist es ratsam, einen Tierarzttermin zu vereinbaren.
Bei gelegentlichem, nicht schwerwiegendem Erbrechen können einige Hausmittel Ihrem Vierbeiner helfen, sich besser zu fühlen. Es ist jedoch wichtig, vor der Anwendung jeglicher Hausmittel einen Tierarzt zu informieren, insbesondere wenn das Erbrechen anhält oder andere Symptome auftreten.
Fasten: Ein kurzzeitiges Fasten (12-24 Stunden) kann dem Magen-Darm-Trakt Ihres Hundes helfen, sich zu erholen. Stellen Sie jedoch sicher, dass Ihr Hund weiterhin Zugang zu frischem Wasser hat.
Schonkost: Nach dem Fasten können kleine Mengen von leicht verdaulicher Nahrung wie gekochtes Huhn ohne Haut und Knochen, Kürbis, Karotten oder spezielle Schonkost für Hunde gegeben werden.
Wasser in kleinen Mengen: Bieten Sie kleine Mengen Wasser oder eine Brühe an, um Dehydratation zu vermeiden.
Probiotika: Probiotika speziell für Hunde können helfen, das Gleichgewicht der Darmflora wiederherzustellen.
Beobachten Sie Ihren Vierbeiner genau: Achten Sie auf Anzeichen von Besserung oder Verschlechterung des Zustandes.
Vermeiden Sie Stress: Sorgen Sie für eine ruhige und entspannte Umgebung, da Stress das Erbrechen verschlimmern kann.
Vermeidung bestimmter Nahrungsmittel: Vermeiden Sie schwer verdauliche Nahrungsmittel und halten Sie Ihren Hund davon ab, unverdauliche Gegenstände oder Abfall zu fressen.
Regelmäßige Fütterungsroutine: Füttern Sie Ihren Hund mit kleineren Mahlzeiten über den Tag verteilt, anstatt eine große Mahlzeit zu geben.
Präventive Maßnahmen: Regelmäßige Gesundheitschecks und Diskussionen mit dem Tierarzt über die Ernährung und Gesundheit Ihres Hundes können helfen, zukünftige Probleme zu vermeiden.
In jedem Fall ist es wichtig, das Verhalten und die Gesundheit Ihres Hundes genau zu überwachen und bei anhaltenden oder schwerwiegenden Symptomen umgehend tierärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Wenn Ihr Vierbeiner erbricht, ist es wichtig, zunächst zu beurteilen, ob es sich um einen Notfall handelt oder nicht. Hier sind einige Schritte, die Sie befolgen können:
Hält das Erbrechen über einen längeren Zeitraum an und kommen weitere Symptome wie Apathie oder Durchfall hinzu, sollten Sie unbedingt eine tierärztliche Ordination aufsuchen. Auch wenn es sich um chronisches Erbrechen handelt, muss vom Tierarzt in jedem Fall die Ursache abgeklärt werden, da schwerwiegende Krankheiten dahinterstecken können. Damit der Tierarzt die Ursache des Erbrechens schneller finden kann, hilft es, das Erbrochene zu fotografieren und die Konsistenz sowie das Aussehen des Erbrochenen genau beschreiben zu können. Eine genaue Beschreibung kann dem Tierarzt helfen, die richtige Diagnose zu treffen und Ihre Fellnase schnell von der Übelkeit oder schlimmeren zu befreien.
Manchmal muss es einfach schnell gehen! Gerade, wenn Ihr vierbeiniger Liebling mitten in der Nacht oder am Wochenende medizinische Hilfe benötigt, finden Sie hier Tipps wie Sie schnell und rund um die Uhr Hilfe finden:
Dass unsere Vierbeiner sich manchmal übergeben, ist völlig normal. Wenn jedoch die Ursache am Futter liegt, können Sie einiges tun, damit Ihre arme Fellnase nicht mehr von der Übelkeit geplagt wird.
In manchen Fällen ist bei Erbrechen Ihres Vierbeiners rasche tierärztliche Hilfe erforderlich. Muss beispielsweise ein verschluckter Fremdkörper entfernt werden oder liegt eine Vergiftung vor, können die Behandlungskosten schnell erheblich steigen. Der DFV-TierkrankenSchutz nimmt Ihnen zumindest die finanzielle Sorge ab: Wir übernehmen bis zu 100 % der Kosten für medizinisch notwendige Behandlungen – entsprechend dem empfohlenen Höchstsatz der Österreichischen Tierärztekammer.
Sie profitieren zudem von freier Tierarzt- und Spitalwahl sowie weltweitem Versicherungsschutz. Zögern Sie also bei Anzeichen wie Übelkeit oder Erbrechen nicht mit dem Tierarztbesuch – aus Sorge vor einer hohen Rechnung. Wir übernehmen das für Sie.
Mehr Informationen zu unserer Tierkrankenversicherung finden Sie unter:
© EvaIhre Vorteile mit dem DFV-Tierkrankenschutz
Der Tierarzt kann akutes Erbrechen mithilfe von Medikamenten stoppen. Wenn Ihr Hund nicht aufhört, sich zu erbrechen, ist ein Gang zum Tierarzt sehr empfehlenswert. Dieser kann das Erbrechen und die Übelkeit mit Medikamenten stoppen und der Fellnase einen Tropf mit Flüssigkeit verabreichen. Achten Sie auch zu Hause darauf, dass Ihr Vierbeiner immer genügend Trinkwasser zur Verfügung hat, damit er nicht dehydriert.
Fasten und ausreichend Wasser unterstützen den Magen des Hundes sich zu erholen. Lassen Sie Ihren Hund für circa 12 Stunden fasten. So kann sich sein Verdauungssystem erholen und sich beruhigen. In der Zeit nach dem Erbrechen sollte der Vierbeiner außerdem genügend Wasser zur Verfügung haben, damit keine Dehydration stattfindet.
Erbrechen bei Hunden kann gelegentlich auftreten und ist nicht immer ein Grund zur Besorgnis. Einige Hunde können beispielsweise erbrechen, wenn sie zu schnell essen oder nervös sind. Gelegentliches Erbrechen, vielleicht einmal oder zweimal, ohne weitere besorgniserregende Symptome und bei ansonsten normaler Verhaltensweise und Appetit, kann als normal angesehen werden. Wichtig ist, das Muster und die Häufigkeit des Erbrechens zu beobachten. Wenn es regelmäßig auftritt (mehr als einmal pro Woche) oder in Verbindung mit anderen Symptomen wie Lethargie, Durchfall oder Appetitlosigkeit steht, sollte ein Tierarzt konsultiert werden.
Erbrechen kann gefährlich sein, wenn es begleitet wird von:
In diesen Fällen sollte umgehend ein Tierarzt konsultiert werden, da Erbrechen ein Symptom für eine Vielzahl von Erkrankungen sein kann, von relativ harmlosen Magen-Darm-Störungen bis hin zu ernsten Zuständen wie Pankreatitis, Nierenversagen oder Vergiftungen.
Wenn neben dem Erbrechen weitere Symptome (z. B. Durchfall, Apathie) auftreten, sollten Sie zu einer tierärztlichen Ordination gehen. Wenn Ihr Hund unter chronischem Erbrechen, Durchfall oder Apathie leidet, sollten Sie in jedem Fall tiermedizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Auch wenn das Erbrechen über einen längeren Zeitraum anhält, müssen Sie zum Tierarzt gehen. Nur so kann die richtige Ursache gefunden und Ihrem Tier geholfen werden.
Medpets. (2024). Erbrechen – Ursachen und Behandlung. Medpets (Stand: 01.02.2024).
Vetvevo. (2023). Der Hund erbricht – Ursachen, Anzeichen und Behandlung. vetevo (Stand: 01.02.2024).
Lambrich, S. (2023). Magenprobleme beim Hund und was du dagegen tun kannst! In casacani (Stand: 01.02.2024).
Gammel, T. (2024). Hund erbricht Gelb. In immune therapy vet (Stand: 08.02.2024).
FirstVet. (2024). Gras fressen und Erbrechen beim Hund – normal oder krankhaft?. FirstVet (Stand: 08.02.2024).
Bauer, C. (2024). Hund erbricht. In xaravet (Stand: 08.02.2024).
Die Artikel im Ratgeber der Deutschen Familienversicherung sollen Ihnen allgemeine Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Tiergesundheit bieten. Sie sind nicht als Ersatz für eine professionelle Beratung gedacht und sollten nicht als Grundlage für eine eigenständige Diagnose und Behandlung verwendet werden. Dafür sind immer Tiermediziner zu konsultieren.
Unsere Inhalte werden auf Basis aktueller, wissenschaftlicher Studien verfasst, von einem Team aus tiermedizinischen Fachpersonal und Redakteuren erstellt, dauerhaft geprüft und optimiert.
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